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Neuer Modus der Western Conference

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Mit der neuen Spielzeit wechseln dieses Jahr nicht nur allerhand Spieler ihre Clubs, nein auch ein bedeutend größerer Einschnitt wird seitens der Liga vollzogen. Durch eine Neustrukturierung von Division und Conferences gehört der bekannte Modus mit sechs Divisionen und zwei 15 Teams umfassenden Conferences der Vergangenheit an.

Konkret bedeutet das, dass Detroit und Columbus den Westen verlassen und von nun an ihren Spiele-Schwerpunkt in der “roten Hälfte” der Liga, dem Osten, bestreiten. Als neues Team dürfen sich die übrigen 13 West-Mannschaften auf die Winnipeg Jets freuen. Damit finden sich ab sofort nur noch 14 anstelle der altbekannten 15 Mannschaften in der Western Conference wieder und auch die Divisions werden neu gestaltet.

Anstelle von vier, gibt es nun zwei Diviosionen im Westen, die jeweils sieben Teams umfassen: Anaheim, Calgary, Edmonton, Los Angeles, Phoenix, San Jose und Vancouver sind Teil der Pacific Division, Chicago, Colorado, Dallas, Minnesota, Nashville, St. Louis und Neuling Winnipeg bilden zusammen die Central Division.

Auf die Anzahl der Spiele hat die Veränderung keine Auswirkung, weiterhin wird jede Mannschaft mindestens 82 Spiele pro Saison zu spielen haben, wer sich darüber hinaus für die Playoffs qualifiziert spielt im bekannten Modus um den heiß begehrten Stanley Cup. Qualifiert sind die jeweils 3 besten Teams jeder Division und darüber hinaus die zwei nächst best platzierten Mannschaften der Conferences. Am Ende ziehen acht Mannschaften pro Conerence in die erste Runde der Playoffs ein.

Das neue System löst damit das seit 1998 verwendete ab und war zum Teil auch Anliegen der Spieler, um beispielsweise Reisestrapazen zu reduzieren.

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