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Team of the Year!

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Goalie:
Das Tor hütet Mike Smith von den Arizona Coyotes. Mit einer Fangquote von 89,69 % war er von den Starter Goalies der Beste. Mit 11 Shut-Outs setzte er ebenfalls die Bestmarke. Jedenfalls konnte sich GM LeMalkin auf seinen Goalie verlassen. Dazu steuerte er noch 6 Vorlagen bei, was das ganze beim ihm noch abrundet. Mit einem Schnitt von 1,74 Gegentore setzte er sich nochmals die Krone auf. Ein sehr gutes Jahr für den Routinier unter den neuem GM. Der Backup Louis Domingue war ebenfalls ein starker Rückhalt, nur hat er leider die vorgeschriebenen 25 Spiele nicht geschafft, somit wurde er für die Wertung nicht berücksichtigt.

Defender:
Ryan McDonagh von New York Rangers musste sich nur knapp geschlagen geben für James Norris Trophy, drei Punkte weniger als Oliver Ekman-Larsson von den Arizona Coyotes. Doch er hat ein super Jahr hingelegt, am Schluss ging ihm aber etwas die Luft aus. Dennoch mit 46 Vorlagen, war er neben John Klingberg der beste Vorbereiter. Zusätzlich kamen noch 23 Tore hinzu. Nun muss er sich erst mit dem neuen GM anfreunden, da GM Hanson den Posten für die neue Saison geräumt hat. OEL war am Ende mit sage und schreibe 34 Toren der herausragende Defender in dieser Saison. Mit dieser Anzahl von Toren setzt er einen neuen Maßstab in der IHL. Dazu hat er noch sieben Game-Winning-Goals beigesteuert und die Yotes zum President Trophy Sieg geführt. Nun wartet man noch auf den letzten Sieg gegen die Jets, damit man ins Finale einziehen darf und gegen die Red Wings wartet das nächste Kaliber.

Left Wing:
Wie schon im letzten Jahr stürmte Alex Ovechkin von Washington Capitals über das Eis. Er setzte nochmals eine Bestmarke bei den Toren und erhöhte den Rekord von 76 auf 78 Toren. Zudem kam er in der abgelaufenen Saison auf 128 Scorerpunkte und setzte hier ebenfalls den Bestwert von 124 auf 128 Punkte. Letztes Jahr waren es noch 18 GWG, dieses Jahr waren es nur noch 15. Doch wie jedes Jahr, geht den Caps in den Playoffs die Puste aus, weiter als ins Conference Finale hat man es noch nicht geschafft. Die Jahre von the great eight gehen auch langsam vorbei. Nächstes Jahr wird es wohl einen größeren Umbruch geben…man kann auf die Offseason gespannt sein.

Center:
Ärgster Verfolger von Alex Ovechkin war dieses Mal nicht Sidney Crosby, sondern Tyler Seguin von den Dallas Stars. Mit sehr guten 125 Punkten setzte er ebenfalls eine interen Bestmark bei den Dallas Stars. 56 Tore in der abgelaufenen Saison ist ebenfalls ein persönlicher Rekord. Insgesamt war die Saison von Tyler Seguin, Jamie Benn und Co. sehr gut gelaufen, jedoch ging GM Dangerforce genauso wie GM Steve die Kraft aus in den Playoffs. Zum zweiten Mal hintereinander mussten sich die Stars aus Dallas im Conference Finale geschlagen geben. Dennoch war es für die Spieler eine erfolgreiche Saison. Mit Ben Bishop haben sie eventuell den Starter-Goalie erhalten, der solange vermisst war. Tyler Seguin war mit 14 Powerplay-Goals und 11 Game-Winning-Goals großer Bestandteil der Mannschaft und hat sie immer wieder aus dem Tief gezogen.

Right Wing:
Der zweite Washington Capitals Spieler nimmt den Platz auf dem rechten Flügel ein. Auf T.J. Oshie war wie immer Verlass. Jedoch nicht als Striker, sondern mehr als Vorbereiter mit 55 Vorlagen. Er hatte immer das Auge für seinen besser postierten Captain, vllt. hätte er öfter das 1 gegen 1 suchen sollen oder sogar müssen. Doch mit 92 Punkten kann man sagen, dass er eine sensationelle Saison gespielt hat. Was nun passiert, weiß keiner. Aus erster Information fühlt sich T.J. Oshie wohl in der Hauptstadt, doch das Geld wird eine große Rolle spielen. Am Ende werden die kleinsten Details die Entscheidung machen, man kann nur hoffen, dass die eingespielte erste Reihe nicht auseinander gezogen wird. Alex Ovechkin, Nicklas Backstrom und T.J. Oshie produzierten zusammen sagenhafte 322 Scorerpunkte davon 36 Powerplaytore, 2 Short-Handed-Goals und 27 Game-Winning Goals.