Crosby wird zum POTW

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Kaum wieder genesen schafft es Sidney Crosby zum Spieler der Woche 17 zu werden. In der eher spielarmen Woche sticht der Routinier vor allem durch seinen Führungsstil auf dem Eis heraus und führte die Penguins zu fünf Siegen am Stück, baute den Teamstreak damit sogar auf sechs Siege in Reihe aus. Dabei gelangen dem Kanadier fünf Tore und zwei Vorlagen für das Team aus der Stahlstadt.

Auffällig mit welcher Dynamik die Penguins Offensive unter Crosby aufwartet: Auf alle fünf Spiele gerechnet kommen die Pens unter Crosby auf 4,4 Tore pro Spiel, eine eindrucksvolle Bilanz die ohne den Kapitän deutlich niedriger ausfiel. Die Franchise atmet nach der Rückkehr sichtlich auf und macht sich mittlerweile wieder mehr Hoffnungen auf die Playoffs. Doch Crosby selbst mahnt zu Demut: “Uns ist nicht damit geholfen jetzt in Euphorie zu verfallen. Natürlich sind die sechs Siege in Serie toll, aber die Hypothek aus der ersten Saisonhälfte wiegt schwer. Wir müssen realistisch bleiben, in den letzten Spielen war oft genug auch die gehörige Portion Glück dabei, die wir uns nicht immer erarbeiten können. Wer unseren nächsten Gegner kennt der weiß, wie sehr wir uns auch weiterhin strecken müssen, um noch eine Playoff-Chance zu haben.”

 

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